Aktuelle Meldungen

Als Beitrag zum kreisweiten Kulturschwerpunkt "Religion und Spiritualität" zeigt die Kreisgalerie Schloss Meßkirch bis zum 15. Oktober 2017 die Ausstellung "Was mir Heilig ist".

Flyer zur Ausstellung (PDF)
Artikel 1-20 von 83
18.06.2020
Kultur & Archiv
Die Kreisgalerie Schloss Meßkirch bietet erstmals eine virtuelle Ausstellungsführung im Internet an.
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15.05.2020
Kultur & Archiv
Ausstellung „Von Kränen und Heiligen“ zeigt Objekte und Bilder von Roland Kappel
Nach zweimonatiger, Corona bedingter Schließung öffnet die Kreisgalerie Schloss Meßkirch an diesem Wochenende wieder ihre Pforten. Sowohl die Dauerausstellung wie auch die aktuelle Sonderausstellung „Von Kränen und Heiligen“ mit Objekten und Bildern von Roland Kappel aus Mariaberg sind wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten von Freitag bis Sonntag sowie feiertags jeweils von 13 bis 17 Uhr zugänglich.
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07.05.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mit dem heutigen 50. Beitrag und nach etwas mehr als sieben Wochen möchte ich mich mit meiner täglichen Online-Rubrik „Ermutigung in Corona-Zeiten“ vorerst von Ihnen verabschieden und eine kreative Pause einlegen. Ihren Reaktionen in den letzten Tagen habe ich entnommen, dass das Bedürfnis nach Rückkehr auch in eine Normalität im Kulturleben ebenso groß ist wie das Verlangen nach sozialen Kontakten und Begegnung außerhalb der zuletzt eingeschränkten Räume. Dass diese vorsichtige Öffnung der Beschränkungen rücksichtsvoll und in Verantwortung gerade auch gegenüber den Gefährdeten und Schwächeren in unserer Gesellschaft geschehen sollte und auch wird, ist, so hoffe ich sehr, eine der gewonnenen Lernerfahrungen, wonach Empathie und Solidarität uns beim Ertragen und letztlich auch beim Bestehen und Überwinden selbst großer Herausforderungen und Krisen helfen können.
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06.05.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es ist eine in vielerlei Hinsicht sonderbare Zeit, in die wir durchaus unfreiwillig hineingeworfen sind: das gesellschaftliche Leben und auch der persönliche Alltag sind aus der Bahn geraten, unser vermeintlich so abgesichertes und wohlgeordnetes Dasein erscheint plötzlich gefährdet, die gewohnten Zeitvertreibungen und Ablenkungen sind uns genommen. Neuerdings begegnen wir uns als Schutz voreinander und vor der von uns selbst und den anderen ausgehenden möglichen Ansteckung maskiert und vermummt – außerhalb der fünften Jahreszeit, in der dies normalerweise allein übliche Praxis ist.
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05.05.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der niederländische Journalist und Historiker Rutger Bregman sieht die Fähigkeit zur Zusammenarbeit als das entwicklungsgeschichtlich wesentliche Erfolgsrezept des modernen Menschen. Erfolgreich waren und überlebt haben in der menschlichen Evolutionsgeschichte seiner Deutung zufolge nicht die Stärksten, sondern die Freundlichsten. Auch wenn sich insbesondere mit der Sesshaftwerdung des Menschen und der Entstehung von Privateigentum durchaus gegenläufige Charakterzüge bis hin zu nacktem Egoismus, Grausamkeit und der Ausgrenzung und Bekriegung von vermeintlichen Gegnern zeigten, bleibt der Grundzug zum solidarischen und selbstlosen Miteinander nach Bregmans Wahrnehmung gleichwohl bestehen und offenbart sich insbesondere in Krisen und Katastrophen.
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04.05.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich will heute meinen Rückblick auf den Umgang unserer Vorfahren mit Seuchen fortsetzen mit der historischen Praxis der Quarantäne als behördlich angeordneter befristeter Isolierung von Infizierten oder auch als bloße Vorsichtsmaßnahme. Der Begriff leitet sich im Übrigen von „quaranta giorni“, d.h. vierzig Tagen ab, die seuchenverdächtige Schiffsbesatzungen an Bord verweilen mussten, bis sie an Land und in die Häfen durften.
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03.05.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in den zurückliegenden Wochen wurden wir durch den Stillstand des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens und die Kontaktbeschränkungen durchaus unfreiwillig auf uns selbst zurückgeworfen. Mit der Entschleunigung, dem Wegfall mancher Ablenkungen und der gewohnten Mobilität konnten viele von uns bislang eher seltene und möglicherweise auch ambivalente Erfahrungen mit Alleinsein und Stille machen. Der Beuroner Benediktiner und Eremit Br. Jakobus Kaffanke hat mir zu seinem Umgang mit Alleinsein und Stille einen kurzen Erfahrungsbericht geschickt, den ich mit seiner Erlaubnis mit Ihnen teilen will.
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02.05.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich möchte meine Schilderung vom Umgang unserer Vorfahren mit Seuchen fortführen mit einem Blick auf die furchtbaren Pestepidemien vom 14. bis ins 17. Jahrhundert. Am Anfang steht der „Schwarze Tod“ von 1348/49, der als die einschneidendste demographische Katastrophe in der europäischen Geschichte gilt und nach allerdings durchaus unsicheren Schätzungen rund ein Drittel der damaligen Bevölkerung dahinraffte. Neuere Forschungen belegen allerdings, dass die aus Zentralasien über die Krim und die Mittelmeerhäfen eingeschleppte Beulenpest die verschiedenen Länder und Regionen Europas durchaus unterschiedlich heimgesucht hat.
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01.05.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Aphorismen sind sprachlich und inhaltlich verdichtete Lebensweisheiten und Erkenntnisse, die nicht zuletzt auch Lernerfahrungen aus gesellschaftlichen oder persönlichen Krisen mitunter auch humorvoll prägnant vermitteln. Im besten Fall bieten sie den Leserinnen und Lesern Orientierung in eigenen Problemlagen, Selbsterkenntnis auf Holz- und Irrwegen oder auch Trost in den Tallagen und Abgründen des Daseins. Die dabei vermittelten Einsichten und Weisheiten scheinen ebenso transkulturell zu sein wie die zugrunde liegenden Herausforderungen und Versuchungen der Menschen zumal in allgemeinen oder auch individuellen Krisensituationen.
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30.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

es ist für mich eine Freude zu beobachten, dass die Beschränkungen des öffentlichen wie auch des persönlichen Lebens und Bewegungsspielraums durch die Corona-Pandemie zugleich der Kreativität bei vielen Zeitgenossen einen Schub geben. Anstelle des nicht mehr möglichen Besuchs von Konzerten wird eben selbst musiziert und gesungen, statt des Gangs ins Kino werden in Eigenproduktion Videos gedreht, die verhinderten Lesungen von Autoren werden durch Rezitationen von Gedichten oder das eigene Reimeschmieden kompensiert, anstelle von öffentlichen Podiumsdiskussionen gibt es Livestream-Gespräche zu wichtigen Themen und gerade auch den möglichen Lernerfahrungen aus der aktuellen Krise.
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29.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ein durch Krankheiten, Missernten, Hungersnöte und Kriege vielfach bedrohtes, weithin unsicheres Leben gehörte für unsere Vorfahren bis vor wenigen Generationen zur beständigen Erfahrung. Gegen ernsthafte Erkrankungen oder schwerere Verletzungen bei Unglücken gab es kaum wirksame Heilbehandlungen. Noch in der Frühen Neuzeit überlebte jede dritte Frau das Kindbett nicht, Säuglinge erreichten nur etwa zur Hälfte das 6. Lebensjahr, die Zahl der sog. „Kindsleichen“ war in den Dörfern und Städten regelmäßig höher als die Anzahl der jährlichen Erwachsenen-Bestattungen.
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28.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich sehe zwei grundlegende Erkenntnisse und Lernerfahrungen aus der gegenwärtigen Krise: Zum einen dass das Leben trotz aller medizinischen, technischen und sozialen Fortschritte letztlich unsicher und gefährdet bleibt; und zum anderen dass Zusammenstehen und Solidarität auch schwere Stunden leichter bestehen lassen und Kraft und Hoffnung vermitteln auf die Überwindung der Krise und die richtigen Antworten auf die gestellten Herausforderungen. Der Barde Michael Skuppin aus Bad Saulgau hat diese gleichzeitige Erfahrung des Ausgeliefertsein und des Miteinanders in seinem Mundartlied „Bloß sterba muaß jeder alloi“ wunderbar ausgedrückt und zugleich vertont. Mit seiner Erlaubnis darf ich das Lied in Text und Vertonung mit Ihnen teilen.
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27.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich finde es tröstlich, dass inmitten unseres aus dem gewohnten Lauf geworfenen gesellschaftlichen Lebens und persönlichen Alltags die Natur und der Frühling gänzlich unbeeindruckt ihren normalen Gang nehmen. Von meinen Wahrnehmungen auf meinen täglichen Spaziergängen am Donautal-Trauf und dem für mich verheißungsvoll blühenden Schlehenbäumchen im Garten habe ich Ihnen bereits berichtet. Heute will ich Ihnen ein wenig von der Apfelblüte vorschwärmen, die in diesem Jahr unseren Garten in ein betörend duftendes und summendes rot-weißes Blütenmeer verwandelt.
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26.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

auf Empfehlung von Diakon Werner Knubben will ich Ihnen heute den deutsch-schweizerischen Kulturphilosophen und Dichter Jean Gebser (1905-1973) und sein Gedicht „Und es will Vieles werden“ vorstellen. Vor allem mit seinem 1949 und 1953 erschienenen zweibändigen Hauptwerk „Ursprung und Gegenwart“ gilt Gebser als Begründer einer kulturwissenschaftlich orientierten Bewusstseinsgeschichte. Er erkennt eine reiche Fülle menschlicher Bewusstseinskräfte, die nicht auf Verstand und Vernunft reduziert werden dürften. Neben dem verstandesmäßigen Begreifen und analytischen Denken gebe es einen magischen Weltbezug und mythische Weltdeutungen. In einem durch Krisen ausgelösten Sprung aus der Zivilisation, wie wir sie kennen, sieht Gebser die Chance für die Entwicklung eines Integralen Bewusstseins. In seinem Gedicht schildert er das aus dem Vertrauen erwachsende, erst zu erahnende Heraufziehen eines neuen Bewusstseins, das Himmel und Erde heilend verbindet.
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25.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

heute möchte ich Ihnen Mullah Nasrudin und seine Geschichte vom verkehrten Esel vorstellen. Die Erzählungen von Mullah oder Hodscha Nasrudin sind orientalische Eulenspiegelgeschichten, die von China über Afghanistan, Usbekistan und das südliche Russland bis in den Vorderen Orient und in den lange Jahrhunderte osmanisch beherrschten Balkan über alle ethnischen und religiösen Zugehörigkeiten hinweg bekannt sind. Es sind Schelmengeschichten von einem schiitischen Mullah, die die Religion vom sprichwörtlichen hohen Ross herunterholen und sie auf einen sympathischen kleinen Esel, das Last- und Reittier von Nasrudin, setzen.
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24.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Werke der Bildenden Kunst haben ihre Bedeutung als Wegbegleiter, Seelentröster und Hoffnungsspender gerade auch in schwierigen Lebenslagen und Krisen wie aktuell in der Corona-Pandemie mit den damit einhergehenden Einschränkungen des persönlichen Alltags und des öffentlichen Lebens. Der Maler Nikolaus Mohr hat mich auf einen spanischen Videoclip aufmerksam gemacht, der anhand von bekannten „Klassikern“ der Bildenden Kunst von der Renaissance bis zur Moderne die aktuelle Situation mit ihren Einschränkungen wie auch den Reaktionen und dem Umgang der Menschen mit ihrem veränderten Alltag durchaus humorvoll spiegelt.
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23.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

heute will ich Ihnen Gedanken des Philosophen und Autors Friedrich Nietzsche (1844-1900) zur Gesundheit nahe bringen, die unser Überlinger Lyrikkenner Johannes Hermann ausgegraben und mir zugeschickt hat. Das Ringen um die Gesundheit war Nietzsche ein Leben lang vertraut, litt er doch chronisch an Migräne, Magenbeschwerden und zunehmend an psychischen Erkrankungen. Als ruheloser und unsteter Reisender war er über Jahre in Deutschland, der Schweiz, Italien und Frankreich auf der Suche nach einem für seine Gesundheit günstigen und förderlichen Ort – ohne letztlich fündig zu werden.
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22.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

heute, am 22. April, vor genau 75 Jahren ging für den größten Teil des heutigen Landkreises Sigmaringen der Zweite Weltkrieg zu Ende. Die allermeisten Städte und Dörfer, so auch Meßkirch, Pfullendorf, Sigmaringen, Mengen und Saulgau, wurden ohne größeren Widerstand im Laufe dieses Tages von französischen Truppen erobert und besetzt. Bis zum 25. April folgten viele kleinere Ortschaften abseits der Vormarschstraßen nach. Für die Mehrzahl der Menschen an der Oberen Donau war der Einmarsch feindlicher Truppen keine Befreiung, sondern die bittere Niederlage in einem mörderischen Krieg, der im ländlichen Raum von Hohenzollern und Oberschwaben zwar für nur wenige Zerstörungen und Opfer durch Bombenangriffe und Kampfhandlungen vor Ort gesorgt, aber gleichwohl Tausende von Menschenleben unter den in den Eroberungs- und Vernichtungskriegen von Nazi-Deutschland eingesetzten Soldaten gekostet hatte.
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21.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Sie wissen mittlerweile um meine Vorliebe für prägnante Mundartgedichte, die mit ihrem sprachlichen Feinsinn und Nuancenreichtum Dinge unvergleichlich auf den Punkt zu bringen vermögen. Heute will ich Ihnen zwei Gedichte über die Zeit nahe bringen: einmal in lakonischem Radolfzeller Seealemannisch von Manfred Bosch, der nicht nur einer der besten Kenner der Literaturgeschichte am Bodensee und in Oberschwaben, sondern auch ein herausragender Mundartdichter ist und zu Recht für seine Verdienste auf beiden Feldern den Bodensee-Literaturpreis erhalten hat; und zum anderen von meiner Frau Irene Hedwig Weber, für die das Dichten von jeher Lebens- und Überlebenshilfe ist, in ihrem Kaiserstühler Heimatdialekt.
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20.04.2020
Kultur & Archiv
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,heute möchte ich Ihnen eines meiner Lieblingslieder vorstellen: „Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bißchen Glück und ich träum davon in jedem Augenblick“ in der Interpretation der berühmten „Comedian Harmonists“ aus dem Jahr 1932. Werner Richard Heymann komponierte den Schlagerklassiker mit dem Liedtext von Robert Gilbert für die UFA-Filmkomödie „Ein blonder Traum“ von Paul Martin nach dem Drehbuch von Walter Reisch und Billy Wilder mit Lilian Harvey, Willy Fritsch undWilli Forst in den Hauptrollen. Dass nur kurze Zeit später unter der nationalsozialistischen Gewalt- und Unrechtsherrschaft sowohl die jüdischen Mitglieder der „Comedian Harmonists“ wie auch die jüdischen oder politisch inopportunen Mitarbeiter der UFA Berufsverbot erhielten und großenteils außer Landes getrieben wurden, möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich erwähnen.
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