Freizeitaktivitäten im Landkreis

Bootfahren auf der Donau

Die Donau zwischen der Kreisgrenze bei Beuron bis Herbertingen-Hundersingen liegt in einer überaus reizvollen Landschaft. Diese ist ökologisch von großer Bedeutung und bedarf somit einer besonderen Rücksichtnahme. Da das Donautal gleichzeitig ein sehr beliebtes Ziel für Kanusportler ist, wurde eine tragfähige Lösung geschaffen, die allen Belangen gerecht wird. Das Befahren der Donau mit Booten unterliegt daher gewissen Einschränkungen.

Für das Bootfahren auf der Donau ist ein sogenannter "Befahrungsschein" erforderlich. Diese werden von der Firma Donautaltouristik für die Einstiegsstelle Hausen im Tal, vom "Haus der Natur" für die Einstiegsstellen Thiergarten und Gutenstein sowie von der Tourist-Info der Stadt Sigmaringen für die Einstiegstellen zwischen Sigmaringen und Hundersingen ausgegeben. Eine Bootsfahrt ist nur bei einem Mindestpegel in Beuron von 53 cm bzw. in Hundersingen von 56 cm möglich. Mit Schlauchbooten für mehr als 4-Mann darf die Donau im Landkreis nicht befahren werden.

Hinweis: Ein Befahrungsschein für ein Boot kostet ab dem 01.01.2019 pro Tag 5 Euro.

Notwendige Informationen:

Infoblatt: Boot fahren auf der Donau - Deutsch (PDF)

Infoblatt: Boot fahren auf der Donau - English (PDF)

Infoblatt: Boot fahren auf der Donau - French (PDF)

Infoblatt: Boot fahren auf der Donau - Hungarian (PDF)

Klettern im Donautal

Die felsige und steinige Landschaft im Donautal im Landkreis Sigmaringen lässt bei Kletterern die Herzen höher schlagen. Diesem Spaß steht nichts entgegen, wenn aus Gründen des Naturschutzes verschiedene Regeln beachten werden. Die bestehende Regelung für das Klettern im Donautal. Diese sieht vor, dass im Donautal 26 Felsen und Felsbereiche ganz oder zeitlich befristet beklettert werden dürfen.

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Jugendzeltplätze

Im Oberen Donautal befinden sich 10 Jugendzeltplätze, die von den Nutzern gut angenommen werden. Insgesamt steht eine ausreichende Kapazität zur Verfügung. Damit wird der sozialen Verantwortung gegenüber den Jugendlichen Rechnung getragen und das Verständnis für den Umgang mit der Natur zu vermitteln versucht. Inzwischen haben die Jugendfreizeiten im Donautal sogar einen traditionellen Charakter erlangt. Allerdings müssen hierbei auch die aus naturschutzfachlicher und naturschutzrechtlicher Sicht bestimmte Dinge berücksichtigt werden.

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