Masernschutzgesetz

Das Gesetz fördert den Schutz vor Masern in Kindergärten, Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen sowie in medizinischen Einrichtungen. Daher sieht es vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in den Kindergarten, die Kindertagespflege oder in die Schule die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masernschutzimpfungen vorweisen.

Nach 1970 geborene Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen arbeiten, wie Erzieher, Lehrer, Tagespflegepersonen und medizinisches Personal, müssen ebenfalls einen Schutz gegen Masern aufweisen. Auch Asylbewerber und Geflüchtete müssen vier Wochen nach Aufnahme in eine Gemeinschaftsunterkunft einen entsprechenden Impfschutz haben.

Unter folgender Adresse finden Eltern und Erziehungsberechtigte, Beschäftige in Gemeinschaftseinrichtungen, medizinischen Einrichtungen und Leitungen alles Wissenswerte zum Masernschutz und zur Umsetzung des Masernschutzgesetzes:

www.Masernschutz.de

Bundesministerium für Gesundheit: FAQ zum Masernschutzgesetz

Merkblatt: Wie weise ich Masern-Impfungen oder Masern-Immunität nach?

Materialien zum Thema Masernschutzgesetz in anderen Sprachen

RKI: Masern

 

Informationen für Träger und Einrichtungsleitungen

Das Kultusministerium (KM) des Landes BW hat eine Hilfestellung zur Umsetzung des Masernschutzes veröffentlicht:

Hilfestellung Kultusministerium

Informationen zum konkreten Verfahrensablauf und dem datenschutzkonformen Meldeweg im Landkreis Sigmaringen haben Sie mit Schreiben vom 29.09.2022 erhalten. Bei  Fragen zum Verfahren, kontaktieren Sie uns gerne unter Impfpflicht(at)lrasig.de.

  

Rechtsgrundlage

Die Rechtsgrundlage über die Notwendigkeit eines Immunitätsnachweises, § 20 IfSG, finden Sie hier:

Infektionsschutzgesetz

 

Informationen zum Datenschutz

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Noch Fragen?

Wenn Sie Fragen an uns haben, können Sie uns gerne per Mail an Impfpflicht(at)lrasig.de kontaktieren.