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Felsbegutachtung im Donautal


Ralf Schneider vom Fachbereich Straßenbau des Landratsamtes begab sich deshalb in 45 Meter Höhe, um nachzuschauen, was die Ursache ist. „Mit einem Hubsteiger kontrollieren wir, falls vermehrt Steinabgänge festgestellt werden, die Felsen, um Gefahrenstellen rechtzeitig erkennen zu können“, erzählt er. Kommt es vermehrt zu Steinabgängen, wird rasch nachgeschaut. „Bereiche im Fels, die weitere Ausbrüche erwarten lassen, haben wir diesmal nicht gefunden. So besteht kein erhöhtes Risiko für Verkehrsteilnehmer auf der Straße“, so Schneider. Ganz sicher sein könne man auf der langen Strecke im Donautal aber nie. Mit über 100.000 Euro im Jahr für Felssicherungsarbeiten versucht der Landkreis die Landesstraße aber so sicher wie möglich zu machen. Ralf Schneider: „Im Herbst schauen wir wieder nach und holen vielleicht noch Experten des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau dazu.“