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Homepage für den RegioBus


Homepage für RegioBus

Marcel Müller, Svea Quednow, Anja Schmid, Laura Schulze, Nadine Strobel und David Werner haben dafür eine Wettbewerbsanalyse durchgeführt, einen Maßnahmenkatalog zur Gestaltung von Inhalt und Onlinemarketing erstellt und einen fertigen Prototypen der Website konzipiert und umgesetzt. Vorausgegangen war eine umfangreiche Befragung von Kunden und Bürgern.
 
„Der RegioBus ist gut gestartet und hat sich immer besser entwickelt. Mittlerweile sind wir mit den Fahrgastzahlen mehr als zufrieden“, sagt Max Stöhr, der Leiter des Fachbereichs Kommunales und Nahverkehr. Im ersten Betriebsjahr nutzten bereits 323.000 Fahrgäste die Linie 500, vergangenes Jahr waren es 363 000. „Trotzdem wollten wir Gutes noch besser machen.“, bringt Stöhr die Motivation auf den Punkt. Gemeinsam mit der Hochschule wurde evaluiert, welche Wünsche Nutzer und potentielle Nutzer haben. Herausgekommen ist dabei vor allem der Wunsch nach mehr Informationen im Netz.
 
Unter dem Motto „Lassen Sie sich fahren“ kombinierten die Studierenden Fahrplan und Liniennetz mit den angefahrenen Ausflugsangeboten, wie beispielsweise dem Seepark Linzgau. Sogar ein Überblick über aktuelle Veranstaltungen wurde integriert. „Die Website bietet Erlebnischarakter und macht Lust, unsere Region zu entdecken“, sind sich die Studierenden sicher.
 
Bei der Präsentation der Homepage fanden die Verantwortlichen nur lobende Worte für die jungen Menschen. „Als Betreiber des RegioBus finden wir die Homepage sehr gut und hoffen, unser exklusives Angebot den Bürgern damit noch näher bringen zu können“, so Eckhard Werner, Geschäftsführer der KVB Sigmaringen, die mit der RAB die Linie bedienen. „Dieses Projekt hat einmal mehr gezeigt, wie sehr es Studierende motiviert, an realen Aufgabenstellungen zu arbeiten“, erklärte die betreuende Professorin Dr. Wibke Heidig. „Wenn daraus dann noch ein bleibender Beitrag für unsere Region entsteht, freut es mich umso mehr.“
 
„Ein besonderer Dank gilt nicht nur der Hochschule, die ein weiteres Studierendenprojekt in Kooperation mit dem Landkreis begleitet hat, sondern auch den Studierenden, die mit ihrer Einsatzbereitschaft und ihren Ideen eine beeindruckende Leistung erbracht haben“, sagte Max Stöhr.
 
Er blickte zugleich auf weitere Optimierungen in den vergangenen zwei Jahre zurück. Seit 2017 verkehrt der RegioBus in den Sommermonaten mit einem Fahrradheckträger, der die Kapazitäten für die Fahrradmitnahme auf bis zu 8 erhöht. Gleichzeitig profitieren die Unternehmen Kramer und Geberit von der Mitaufnahme der Haltestellen Geberit und Theuerbach. Hierdurch erhalten die Beschäftigten nunmehr einen attraktiven ÖPNV-Anschluss, mit dem sie schnell und sicher zum Arbeitsplatz gelangen. „Der RegioBus ist für Gäste, Pendler und Schüler gleichermaßen attraktiv“, resümiert Stöhr.

www.regiobus500.de